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Wasser - zu schade für die Kanalisation

Während man früher anfallende Niederschlagswässer über die Kanalisation entsorgte ist man heute bestrebt, unbelastetes Regenwasser zu nutzen oder zu versickern und so dem natürlichen Kreislauf unmittelbar wieder zuzuführen.

Um einen Standort hinsichtlich der Infiltrationsrate zu beurteilen und die entsprechenden Anlagen bedarfsgerecht zu dimensionieren muss als grundlegender Faktor die Durchlässigkeit des jeweiligen Bodens, der kf-Wert, bekannt sein.

Zur Ermittlung dieses Parameters bieten wir Ihnen Versickerungsversuche im offenen oder (teil-) verrohrten Bohrloch (Standrohrversuche) sowie mit dem Doppelring-Infiltrometer DIN 19682-7.   
Absenkkurve aus Doppelring-Infiltrometer-Versuch
Sickerversuch mit dem Doppelring-Infiltrometer im instationären Verfahren

Darüber hinaus...

  • errichten wir temporäre Messstellen,
  • betreuen bestehende Messstellen (z.B. im Rahmen fortlaufender Wasserstandsmessungen/Langzeit-Monitoring),

GW-Höhen

  • bestimmen Wasserparameter wie pH-Wert, Temperatur und RedOx-Potenzial im Feld und
  • entnehmen Wasserproben für Laboruntersuchungen, z.B. zur Beurteilung der Betonaggressivität nach DIN 4030.
 

Übrigens...

Ermittlung des kf-Wertes

Durch Versuche mit dem Doppelring-Infiltrometer nach DIN 19682-7 lässt sich die oberflächennahe Versickerungsleistung von Böden schnell, unaufwändig und kostengünstig ermitteln.