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Zerstörungsfrei und flächenhaft

Bohrungen und Kartierungen sind die klassischen Methoden der Geologie, Grabungen die der Archäologie und stichpunktartige Probennahmen die der Umweltanalytik. Ergänzend hierzu setzen wir geophysikalische Untersuchungsverfahren ein.

Durch hochpräzise geophysikalische Verfahren, hier

  • Magnetometrie (Geomagnetik)
  • Geoelektrik und
  • Bodenradar (Georadar/GPR)

lassen sich z.B.

  • archäologische Bodendenkmäler,
  • die räumliche Ausdehung von Altablagerungen (Deponien) oder die Lage unterirdischer Störkörper (z.B. Öltanks) sowie
  • Leitungen und Munitionsaltlasten, so genannte "Blindgänger" (UXO),
  • Hohlräume oder
  • geologische Strukturen

schnell und zerstörungsfrei orten, präszise kartieren und aussagekräftig grafisch darstellen.

 

Das Ergebnis ist...

... ein flächiges Bild des Untergrundes, ein Mehr an Sicherheit und die optimale Ergänzung für nur punktuell aussagekräftige Bohrungen oder Schürfen.

Beispiele für den erfolgreichen Einsatz und die Vorteile geophysikalischer Methoden, exemplarisch dargestellt anhand von Magnetometer-Messungen, finden Sie in den Abschnitten "Archäologische Prospektion" und "Altlasten".

 

Übrigens...

Ermittlung des kf-Wertes

Durch Versuche mit dem Doppelring-Infiltrometer nach DIN 19682-7 lässt sich die oberflächennahe Versickerungsleistung von Böden schnell, unaufwändig und kostengünstig ermitteln.