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Des einen Freud'...

Der zunehmende Platzbedarf für Siedlung und Infrastruktur sowie eine intensive Wald- und Landwirtschaft konkurrieren in zunehmendem Maße mit den Belangen der archäologischen Bodendenkmalpflege. In diesem Spannungsfeld gilt es, einen Mittelweg zwischen den meist widerstreitenden Interesse zu finden.

Hier setzen geophysikalische Prospektionen an, die in kurzer Zeit die Untersuchung großer Flächen und die gezielte Planung weiterer Maßnahmen ermöglichen.

Ein weiterer Vorteil geophysikalischer Prospektionen in der Archäologie ist, dass das Bodendenkmal nicht zerstört wird sondern auch für die Zukunft als einzigartige Quelle erhalten bleibt.

Der "gläserne Boden"?

Die Geophysik unterstützt die Archäologie dabei, die im Boden konservierte Geschichte sichtbar zu machen und zu dokumentieren. Ersetzen kann und will sie Grabungen jedoch nicht. Die  genaue Einordnung von Art und Zeitstellung der Ergebnisse erfordert stets noch weitere, "klassische" archäologische Methoden.

Durch Magnetometer, Geoelektrik und Bodenradar wird der Boden also durchsichtiger, der "gläserne Boden" bleibt jedoch ein Wunschtraum.

 

Übrigens...

Beratender Geowissenschaftler

Näheres zum Titel Beratender Geowissenschaftler BDG finden Sie unter der Rubrik "Fragen und Antworten".